Die Wahl des richtigen Handys

Veröffentlicht von Admin1Die Wahl des richtigen Handys

In der heutigen Zeit begibt man sich auf die Straßen der Großstädte und man empfindet das sich einem bietende Bild als völlig normal. Die Menschen gehen mit gesenktem Haupt ihrer Wege und konzentrieren sich einzig und alleine auf ihr Handy. Früher hätte man sich so eine Entwicklung überhaupt nicht vorstellen können. Die kleinen Alleskönner vereinfachen unser Leben ungemein, doch gehen mit den Vorteilen auch immer wieder größere Nachteile einher. Nicht nur, dass man etwas den Bezug zu seiner Umwelt, dem Verkehr etc. verliert – auch der persönliche Kontakt bleibt immer mehr auf der Strecke.

Hat man sich früher noch in Gruppen z.B. in einem Kaffee getroffen, hängen viele Jugendliche heute lieber zuhause ab und „unterhalten“ sich via Whatsapp mit ihren Freunden. Auch wenn man sich außerhalb mit einer Gruppe trifft hängen oft alle an den Handys, schreiben mit anderen und so kommt keine Kommunikation innerhalb der Gruppe zustande.

Doch die Vorteile sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. So kann man sich heute praktisch überhaupt nicht mehr verlaufen. Man hat sein Handy immer bei sich und via Google Maps oder sonstiger Navigationssoftware findet man problemlos und schnell von A nach B ohne einen Fremden dafür fragen zu müssen. Auch die Kommunikation erleichtert einige Beziehungen sowie die Geschäftswelt, denn man ist rund um die Uhr erreichbar und kann somit immer schnellstmöglich auf Nachrichten reagieren. Dies kann aber ebenfalls ein Nachteil sein, da man so eigentlich auch nie wirklich abschalten kann, denn wenn das Handy vibriert kann man es nur sehr schwer ignorieren, da man am Ende doch wissen will, wer einem nun eine Nachricht hinterlassen hat und um was es genau geht.

Letztendlich hängt aber auch viel davon ab, welchen Handyvertrag man hat, denn wer nicht genügend Surfvolumen in seinem Vertrag integriert hat, der kann auch ganz schnell auf dem Trockenen sitzen, wenn es unterwegs darum geht, Inhalte aus dem Internet herunterzuladen oder allgemein Messenger zu benutzten, bei denen man eine stabile Verbindung braucht. Es empfiehlt sich also vor einem Kauf die entsprechenden Handytarife zu vergleichen, denn die Anbieter unterbieten sich derzeit nahezu jede Woche, sodass man mit etwas Zeit und Glück einen Vertrag abstauben kann, bei dem man nicht nur sehr billig davonkommt, sondern für sein Geld auch noch deutlich mehr Freivolumen bekommt.

Allgemein kann man sagen, dass das Smartphone für die Menschheit sowohl Fluch als auch Segen ist. Wenn man damit allerdings angemessen umgeht, kann man die negativen Punkte auf ein Minimum beschränken.

Muss ich Windows aktivieren wenn ich es privat nutze?

Veröffentlicht von Admin1Muss ich Windows aktivieren wenn ich es privat nutze?

Windows 10 ist das neuste Betriebssystem von Microsoft. Doch wie alle seine Vorgänger seit den Zeiten von Windows XP hat sich eine Sache nicht geändert. Windows muss aktiviert werden, damit ein Betrieb möglich ist. Doch tatsächlich ist es so, dass sich Windows ohne einen Lizenz-Key installieren lässt. Nun stellt sich also die Frage - vor allem für Privatanwender - ob eine Aktivierung überhaupt erforderlich ist, wenn keine geschäftlichen Aktivitäten damit durchgeführt werden?

Aktivierung ist Pflicht

Bis auf die Tatsache, dass die sich die Aktivierungscodes unterscheiden, müssen auch private Anwender grundsätzlich ihr Betriebssystem aktivieren lassen. Geschieht dies nicht binnen einer Frist von 30 Tagen, dann wird das System automatisch gesperrt. Dies betrifft dann nicht mehr nur spezielle Programme und Anwendungen, sondern der gesamte Zugriff auf alle Daten wird von Windows unterbunden. Dies betrifft auch private Daten und den Zugriff auf alle Festplatten. Wer sich an diesem Punkt also entscheidet, die Aktivierung nicht durchzuführen, hat nur die Möglichkeit die Festplatten auszubauen und die Daten zu sichern oder ein anderes Betriebssystem zu verwenden.

Windows 10 Lizenz zurücksetzen

Besonders bei Windows 10 zeigt sich dies sehr deutlich, denn hier erscheint gleich beim Anmeldebildschirm eine entsprechende Aufforderung, die sich nicht übergehen lässt. Der User hat also nur die Wahl einen Lizenz-Code einzugeben oder den Computer herunterzufahren. Im Laufe der Zeit haben sich Datenschützer über diese Methode beschwert, denn es muss zumindest der Zugriff auf die persönlichen Daten möglich sein, die Microsoft nichts angehen. Hier konterten die Anwälte des Konzerns mit der Ansicht, dass bei der Installation von Windows jedem Benutzer klar sein, dass er nach Ablauf der Frist eine Lizenz erwerben müsste. Bisher gibt es noch keine Klärung, ob dieses Vorgehen korrekt ist oder nicht.

Allerdings haben sich verschiedene legale Methoden entwickelt, die Sperre zumindest zeitweise zurückzunehmen, um wieder Zugriff auf den PC zu erhalten. Eine Möglichkeit besteht darin, die Bios-Zeit auf ein früheres Datum zu setzen, denn Windows orientiert sich an diesem Basis-Zeitgeber, um den Countdown für die Ablaufzeit zu messen. Allerdings funktioniert dies nur, wenn Windows so eingestellt ist, dass es seine Systemzeit nicht über einen Server bezieht. Ist dies der Fall, hat das Zurücksetzen der Bios-Zeit keine Wirkung.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine Recovery-Version von Windows zu laden, die zu einem früheren Zeitpunkt mit einer Drittanbietersoftware erstellt wurde. So ist das System zumindest nach dem erstmaligen Start wieder einsatzbereit, denn die Zeit gleicht sich für gewöhnlich erst nach einem Neustart ab. Allerdings ist diese Methode nur dafür gedacht, schnell die Daten zu sichern. Sobald der Computer abgeschaltet oder neu gebootet wird, steht der User wieder vor dem gleichen Problem.

Letztlich kann über ein separates Linux-System, welches von einem Stick gebootet werden kann, noch die Datumsangabe in der Registry von Windows selbst verändert werden. Da der Hersteller den Zugriff auf die Registry explizit erlaubt, handelt es sich hierbei auch nicht um einen illegalen Eingriff. Allerdings funktioniert auch diese Methode nur solange, wie kein Update eingespielt wird. Dieses stellen die korrekten Schlüssel immer wieder her, sodass der Vorgang von neuen begonnen werden muss.

Aktivierung speichern

Wer sein Windows 10 Professional einmal aktiviert hat - dies unumgänglich - sollte die Aktivierung sichern. Hierzu gibt es spezielle Tools im Netz, die dann bei einer Neuinstallation verhindern, dass eine weitere Aktivierung durchgeführt werden muss. Es werden einfach die alten Daten aus dem Programm geladen. Doch eine Möglichkeit für Privatkunden gibt es doch, eine nicht gewünschte Aktivierung zu umgehen.

Wer seinen Computer nur offline benutzt und niemals eine Verbindung zum Internet herstellt, muss Windows theoretisch telefonisch aktiveren. Hier taucht dann aber nur der Hinweis auf, dass eine Aktivierung erforderlich ist, um alle Features von Windows nutzen zu können. Im Prinzip kann das System dann auch ohne Aktivierung betrieben werden.

Hintergrund

Der Hintergrund der Aktivierung, die auch für Privatpersonen verpflichtend ist, ist die hohe Anzahl an Raubkopien, die bei anderen Windows-Versionen sehr schnell in Umlauf geraten sind. Microsoft verlor völlig die Kontrolle, denn war ein Lizenz-Code einmal herausgegeben, konnte dieser ohne Kontrolle für eine Vielzahl von Systemen genutzt werden. Um dies zu verhindern und Masseninstallationen mit nur einem Code zu unterbinden, ist heute jeder Code bei Microsoft registriert und kann somit nur einmal verwendet werden.

Rückfahrkamera – Nützlich oder unnötig?

Veröffentlicht von Admin3Rückfahrkamera – Nützlich oder unnötig?

Alle modernen Fahrzeuge sind mittlerweile mit einer Rückfahrkamera ausgestattet. Das ist vor allem beim Einparken hilfreich, weil man genau sehen kann, was sich hinter einem befindet, ohne sich umdrehen zu müssen. Zudem helfen Sensoren dabei einzuparken, indem sie piepen, wenn es zu eng wird. Es wird einem jeden schon aufgefallen sein, wenn der beständige Piepton insbesondere bei LKWs ertönt und genau hiermit wurden nun auch die meisten Kleinwagen ausgestattet.

Aber wie wichtig sind die Rückfahrkameras eigentlich im Alltag? Sorgen sie wirklich für mehr Sicherheit im Verkehr oder ist es einfach nur herausgehauenes Geld? Autofahrer werden auf jeden Fall eine bessere Rücksicht haben, wenn sie unterwegs sind. Insbesondere dann, wenn niedriger Poller als Abdeckung dienen, sind sie sehr nützlich und man kann vermeiden zu dicht aufzufahren. Im Rückspiegel werden diese nämlich besonders gerne übersehen bzw. können oft gar nicht wahrgenommen werden. Wer eine Rückfahrkamera und einen akustischen Einparkhelfer hat, der wird auf jeden Fall weniger Unfälle bauen, denn Rückfahrkameras können bis zu 50% der Kollisionen mit statischen Hindernissen verhindert, wenn diese sich in einem toten Winkel befinden.

Es zeigt sich in vielen Tests deutlich, dass eine Rückfahrkamera die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen kann und akustische Einparkhelfer weniger bringen oder sogar die Leistung der Rückfahrkamera senken, wenn sie zusammen installiert wurden. Forscher geben an, dass die Autofahrer zu sehr auf die Piepstöne hören und nicht mehr in die Kamera schauen und demnach trotzdem Unfälle bauen. Nur bei bewegten Hindernissen kann die Kombination aus beiden Varianten ein Plus an Sicherheit geben und Unfälle vermeiden. Es gibt wie bei allem natürlich auch hier Nachteile, die vor allem dann entstehen, wenn man sich die falsche Kamera ausgesucht hat. Deshalb ist enorm wichtig, dass man auf einige Punkte achtet, ehe man sich für eine Kamera entscheidet.

Von einer modernen Rückfahrkamera sollten einfach manche Punkte erfüllt werden, damit sie nicht überflüssig ist. Schon seit 1999 werden Rückfahrkameras für PKWs hergestellt, aber auch speziell für Nutzfahrzeuge, Wohnwagen und Co. Gibt es welche, die natürlich anders konzipiert sein müssen. Diese werden immer und immer wieder weiterentwickelt, bis sie irgendwann richtig sinnvoll wurden. Viele Kameras sind von LUIS und sind klassische Nummernschildkameras. Das heißt also, dass sie sehr einfach integriert werden können und es fällt auf den ersten Blick auch gar nicht auf, dass sich hier eine Kamera befindet. Kameras können auch einfach überlackiert werden, wenn sie noch unauffälliger sein sollen. Viele Rückfahrsysteme können auch mit Smartphones zusammenarbeiten, was besonders nützlich ist.

Pokemon Go – welchen Handyvertrag brauche ich?

Veröffentlicht von Admin4Pokemon Go – welchen Handyvertrag brauche ich?

Seit mehreren Wochen wird die Welt von einer einzigen App erobert. Überall auf den Straßen tummeln sich Menschenmassen mit ihren Handys und sind auf der suche nach kleinen virtuellen Monstern. Die Pokemons sind wieder da! Die 20-30-Jährigen werden sich recht gut erinnern, denn die meisten von ihnen sind mit Pokemon groß geworden. Kein Wunder, dass die neue App derart durch die Decke gegangen ist, denn man kann nun mit seinem Handy nach draußen gehen und die Pokemons in Echtzeit jagen. Dank einer GPS-Ortung kann man unterwegs an Pokestops halt machen und bekommt dafür neue Items und auch an den unterschiedlichen Stellen findet man verschiedene Pokemons.

Unter anderem ist es so gehandhabt, dass bspw. an Seen oder Flüssen vermehrt Wasserpokemons aufkommen, die man dort auch erwarten könnte, wenn es sie in Wirklichkeit geben würde. Doch ein solches Mobile-Game hat natürlich auch seine schlechten Seiten. Unter anderem frisst es natürlich viel vom monatlichen Datenvolumen, wenn man nun auf einmal dauernd mit dem Handy draußen ist. Die App funktioniert leider nur, wenn sie geöffnet ist und der Bildschirm an ist, daher zieht Pokemon Go neben Datenvolumen auch noch den Akku des Handys leer. Wer nun überlegt aufgrund des Verbrauchs einen neuen Handyvertrag abzuschließen, dem sei aber gesagt, dass das Spiel nicht so viel Volumen zieht, wie es anfänglich vermutet wurde. Man müsste schon rund um die Uhr draußen umherirren, wenn man bei einem Tarif rund um die 1-2GB Datenvolumen an die Grenzen kommen will.

Vielmehr geht es um den Handyakku. Günstige Mobilfunktarife So wäre es vielleicht sinnvoll ein neues Smartphone mit Vertrag anzuschaffen, sodass man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hat. Doch Vorsicht ist beim Spielen von Pokemon Go ebenfalls geboten, denn man vergisst im Hype ganz schnell seine eigentliche Umwelt. Auf der ganzen Welt gab es schon Nachrichten von Spielern, die durch die Nutzung der App in Seen oder von Klippen gefallen sind. Auch kennen viele ihre körperliche Grenze nicht und laufen mit der App umher bis sie völlig erschöpft zusammenbrechen. Insgesamt ist die App mit ihrem Konzept natürlich mehr oder weniger eine Neuheit auf dem Markt, doch man kann auch derzeit schon davon ausgehen, dass der Hype in wenigen Wochen schon wieder etwas abflachen wird. Die meisten Leute haben schlichtweg keine Zeit dafür, stundenlang jeden Tag draußen zu wandern und auf die Jagd zu gehen auch wenn es ihr neuer Handyvertrag und das neue Smartphone vielleicht zulassen würden.

Tablet einrichten – so einfach geht’s

Veröffentlicht von Admin2

Wer ein neues Tablet hat, der muss dieses natürlich erst einmal einrichten, ehe er es verwenden kann. Man muss sich also mit der neuen Technik anfreunden und alles so anlegen, wie man das gerne hätte. Das Huawei Mediapad M3 im Test hat übrigens gezeigt, dass es was die Einrichtung angeht, unglaublich benutzerfreundlich ist und somit gerade für Anfänger das ideale Gerät ist.



Auch wenn man schon ein Smartphone nutzt, kann es sein, dass man mit einem Tablet zu Beginn wieder Probleme haben wird. Egal ob man ein neues Android oder iOS Gerät hat, ähnlich wie bei Smartphones, kann es auch hier immer Unterschiede geben. Im ersten Schritt muss man sich immer anmelden und ein Benutzerkonto einrichten, falls man dieses nicht bereits hat. Oft wird man gleich nach dem Einschalten durch die Anmeldung geführt. Diese Optionen kann man auch überspringen, weil das Einrichten sonst unglaublich lange dauern wird. Man kann das Alles auch später auf dem Konto bei dem entsprechenden Dienstleister einstellen.

Wenn man noch kein Konto bei Google oder iTunes hat, muss man dieses wie gesagt anlegen, was allerdings nicht viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Man sollte dann auf Anmelden klicken und das E-Mail Konto anlegen. Man muss seine E-Mail Adresse eingeben und das Kennwort parat haben. Wenn man die Anmelde Prozedur dann hinter sich gebracht hat, sollte man mit dem Start beginnen. Das neue Tablet kann direkt mit einem persönlichen Foto versehen werden. Jeder will sein Gerät so persönlich wie möglich gestalten und das ist auch ganz einfach möglich. Damit man das Hintergrundbild ändern kann, geht man einfach in die Einstellungen und wählt Hintergrundbild aus.

Dann kann man auch schon einen neuen Hintergrund auswählen. Es gibt sowohl vorgegebene Hintergrundbilder als auch Persönliche. Die eigenen Bilder kann man einfach aus dem Fotoalbum entnehmen, das dank Cloud bereits auf dem Pad sein müsste. Man muss dann nur auf „Alle Fotos“ klicken und schon kann man in seinem Fotoalbum das gewünschte Bild per Fingerdruck auswählen. Anschließend kann man festlegen, ob das Bild als Sperrbildschirm oder als Home-Bildschirm verwenden werden soll. Bei Android geht das Ganze ähnlich. Im Prinzip macht man nichts anderes. Man geht auf Einstellungen und dann klickt man auf Anzeige. Hier kann man Homescreen und ein eigenes Bild auswählen. Danach kann man die Eingabe bestätigen und schon hat man einen neuen Hintergrund.

Wenn man viele Apps installiert hat, wird der Bildschirm viel zu schnell unübersichtlich, allerdings kann man auch hier etwas tun, um alles ordentlich zu halten. Das unordentliche Bild lässt sich leicht durch die Bildung von Gruppen verhindern. Man kann thematisch ähnliche Apps in Ordnern zusammenfassen. Hierzu muss man länger auf ein App Symbol klicken, bis die Symbole sich schließlich bewegen. Dann muss man das Symbol auf ein anderes App Symbol schieben und schon bildet man einen Ordner. Solange man die Apps auf dem Bildschirm bewegen kann, können weitere Symbole hinzugefügt werden. Man muss nur auf den Home Button drücken, um die Einrichtung zu beenden.